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 RTF-Veranstaltungen
Holger Offline

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Beiträge: 654

04.04.2009 14:00
Erfahrungsbericht 26. Grefrather RTF v. 04.04.09 antworten

Diese RTF habe ich heute als Sternfahrt absolviert. Um 08:30 Uhr fuhr ich in Wetten los. Von Wetten führte die Strecke über Veert, Geniel nach Pont. Im Grunde war alles bekanntes Gebiet und nichts neues für mich. Diese Strecken sind wir schon im Rahmen unserer Trainingsfahrten wohl oft genug gefahren. In Pont gab es allerdings eine kleine Überraschung. Nach einer Rechtskurve hatte die Straße zwei dicke Fräskanten, da dieser Teil der Straße wohl erneuert wurde. Aufgrund meiner letztjährigen zahlreichen Erfahrungen mit diversen Speichenbrüchen und Plattfüssen, stieg ich vom Rad ab und schob es über diese Kante. Ich wollte da nichts anbrennen lassen. Aber was hätte denn passieren sollen? Mein Rad wurde ja vor nicht langer Zeit gesegnet. Da konnte ja also gar nix passieren. Ich folgte weiter den Schildern und kam nun am Ponter Knast vorbei. Unmittelbar danach ging es am Kreisverkehr rechts, Richtung Baersdonk. Diese Straße fuhr ich immer geradeaus, bis ich in Wachtendonk ankam. Von Wachtendonk aus ging alles dann ganz schnell. Ein paar mal links und rechts abbiegen und schon war ich gegen 09:45 Uhr am Eissportzentrum. Hier habe ich dann erstmal ein paar bekannte Gesichter getroffen. Nach meiner Anmeldung ging es dann auch wieder zurück.
Über gut befahrbare Wirtschaftswege fuhren mein Mitfahrer und ich Richtung Herongen. In Herongen ging es dann erstmal die Bergstraße hoch. Die Bergstraße heißt Bergstraße, weil sie ein Berg ist. Für mich war das schon wieder viel zu viel. Mein Mitfahrer und ich merkten allerdings sehr schnell, dass wir diesen Berg gar nicht komplett hätten hoch fahren müssen, da plötzlich keine Wegweiser mehr kamen. Selbst an einer stark befahrenen Kreuzung war kein Schild weit und breit. Es war nun amtlich, wir hatten uns verfahren. Wir fuhren zurück und haben dann festgestellt, dass wir einen Pfeil übersehen haben. Ich hätte mir also mit der Bergstraße gar keinen Stress machen müssen, wenn wir denn diesen blöden Pfeil gesehen hätten. Zumindest war es mal wieder ein gutes "Berg"training für mich . Von Herongen ging es nach Auwel-Holt, also in bekanntes Trainingsgebiet. Von Auwel-Holt ging es dann mit gutem Tempo über die Arcener Straße nach Holland. Für mich ging es im Anschluss nun über den Touristischen Weg zurück nach Hause. Meine anderen Mitfahrer fuhren entsprechend weiter.

Mein Fazit zu dieser RTF.

Die Strecke:
Hier gab es keine Probleme. Sehr gute Streckenwahl und viele verkehrsarme Streckenverläufe.

Die Verpflegung:
Alles bestens. Warmer Tee, Riegel, Bananen und Waffeln.

Streckenbeschilderung:
Die Richtungspfeile waren teilweise doppelt aufgestellt, so dass hier keine nichts anbrennen konnte. Naja, bis auf die Sache in Herongen auf der "Bergstraße". Aber das haben wir uns wohl selber zuzuschreiben

Kilometer:
Beim RSV Grefrath gab es das "Rundumsorglos Paket". 42, 72 und 112 km für RTF, 34 und 52 km für CTF, sowie 15,3, 30,6 und 45,9 km für Inliner.

Alles in allem eine gut geplante RTF.

Tue zuerst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst Du das Unmögliche !

Joaquim Maria Machado de Assis

oder

Mach zuerst das Unmögliche möglich, dann erübrigt sich das Notwendige.
Kathrin Obert

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