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 RTF-Veranstaltungen
Holger Offline

Forum-Profi

Beiträge: 654

24.08.2009 08:37
Erfahrungsbericht zur Emmericher "Zwei-Länder-RTF" vom 22.08.2009 antworten

Die Zwei-Länder-RTF in Emmerich war in diesem Jahr auf meinem Terminkalender rot angestrichen, da ich diese noch nicht gefahren bin.
Nach Rücksprache und Anmeldung einer Sternfahrt beim Veranstalter, habe ich mich für eine Sternfahrt entschlossen. Aus diesem Grund bin ich dann am letzten Kontrollpunkt in Appeldorn eingestiegen.

Hier noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache an die Kritker der Sternfahrt: Da es in letzter Zeit wohl immer wieder mal Probleme mit meiner Verfahrensweise gab, können sich diese Kritiker gerne meine Stempelkarte anschauen. Alle Stempel sind vorhanden und meine Meldung als Sternfahrer kann auch sehr gerne eingesehen werden. Es liegen also auch hier keine gravierende Verstöße gegen diese neue GA (Generalauschreibung) vor.
Wie gesagt, dies nur ein Hinweis in eigener Sache, da mir diese allgemeinen unnützen Diskussionen zum Thema Sternfahrt langsam auf die Nerven geht. Sollte noch irgendjemand Fragen diesbezüglich haben, darf man sich gerne an mich persönlich wenden.

Aber zurück zur Emmericher RTF. Von Appeldorn ging es nun für mich über Wissel und Grieth nach Emmerich. Unmittelbar hinter der Rheinbrücke befand sich auch schon auf dem Gelände der Eintracht Emmerich der Start. Nach kurzer Stärkung und Anmeldung, nahm ich meine Fahrt wieder auf.
Die kleine Stärkung war auch wichtig, da nach wenigen Kilometern schon der Eltener Berg wartete. Nachdem ich diese Erhöhung erfolgreich erklommen hatte, ging es dann von Hoch-Elten wieder herab Richtung Elten. Von Elten aus hätte ich dann Richtung Stokkum (NL) fahren müssen. Leider habe ich wohl einen Richtungspfeil (rechts) übersehen, so dass ich erstmal geradeaus gefahren bin. Da ich nach einigen Kilometern gar keine Pfeil mehr sah, drehte ich um und fuhr die Strecke wieder zurück. Anscheindend war ich nicht der einzige der diesen Pfeil nicht gesehen hatte, da mir noch andere RTF-Teilnehmer entgegen kamen. In Elten angekommen sah ich dann auch den entsprechenden Pfeil. Ich bog nun korrekter Weise ab und war somit auch wieder auf der richtigen Strecke. So nach und nach sah ich auch wieder einige RTF-Teilnehmer, die ich im Vorfeld schon überholte hatte. Von Stokkum ging es nun nach Beek. Beek war der Ort, an dem eigentlich vorher schon war und auf Grund fehlender Pfeile wieder umgedreht bin. Die Fahrt ging nun über gut zu befahrende Straßen und schöne Gegenden durch die Niederlande (Montferland, Vethuizen, Gendringen) wieder Richtung Deutschland. Auf deutscher Seite ging es nun von Anholt, über Vehlingen, Millingen nach Bienen. Hier war auch unmittelbar nach der zweiten Kontrolle die Streckenteilung. Da ich auf der 111km Strecke unterwegs war, führte mein Weg über Grietherbusch, Reeserward, Esserden nach Rees. In Rees wurde die Rheinbrücke überquert, um dann von dort über Niedermörmter, Obermörter, Marienbaum wieder nach Appeldorn zur letzten Kontrolle zu fahren. Nach getaner Arbeit stieg ich hier aus der RTF wieder aus.
Während der ganzen RTF habe ich leider keine Gruppe finden können, mit der ich hätte fahren können. Aufgrund meines späten Startes in Emmerich und meines kleinen Umweges, musste ich diese RTF vom Anfang bis Ende alleine fahren. Am Ende hatte ich trotz Gegenwind eine guten 29er Schnitt.


Mein Fazit zu dieser RTF:

Die Strecke:
Eine sehr gute Streckenwahl. Die paar Erhebungen konnten sehr gut gefahren werden. Obwohl auch einige Streckenabschnitte über Bundesstraßen führten, konnten diese Abschnitte auf den Radwegen gut gefahren werden.

Hier geht es zur Strecke.

Die Verpflegung:
Kaltgetränke, Waffeln, Bananen, Riegel und kleine Brötchen. Also durchaus ausreichend

Streckenbeschilderung.
Die Beschilderung war grundsätzlich OK. Ich hätte mir aber ab und an mal den einen oder anderen zusätzlichen Pfeil gewünscht.

Kilometer:
Es wurden 41km, 71km und 111km angeboten.

Tue zuerst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst Du das Unmögliche !

Joaquim Maria Machado de Assis

oder

Mach zuerst das Unmögliche möglich, dann erübrigt sich das Notwendige.
Kathrin Obert

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