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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 1.538 mal aufgerufen
 Brevets
Holger Offline

Forum-Profi

Beiträge: 654

16.01.2011 12:56
200er Brevet in Wachtendonk - Wankum am 19.03.2011 (mit Bericht) antworten

Hallo zusammen,

Die Audax Randonneure Niederrhein veranstalten am 19.03.11 einen 200k Brevet. Ein Brevet ist kurz erklärt eine Art RTF, bei der es aber keine ausgeschilderte Strecken und auch keine Kontrollstellen im Sinne einer RTF gibt. Bezüglich der Strecke bekommt man einen Streckenplan, an dem man sich zu halten hat. Kontrollen sind in der Regel in Geschäften, wo man sich dann z.B. seine Streckenkarte abstempeln lassen, bzw. Kontrollfragen beantworten muss.
Wer sich genauer darüber informieren möchte, möge sich bitte hier umschauen: http://audax-randonneure.de/index.php?id=201

In diesem Jahr möchten Werner und ich erstmals am 200er Brevet teilnehmen. Der Brevet findet am 19.03.11 in Wachtendonk statt. Der Start ist um 09:00 Uhr. Kontrollschluss ist um 22:30 Uhr. Das ist eine Fahrzeit von 13,5 Stunden. Also eine Zeit, die man auch am Anfang des Jahres schon durchaus fahren kann.

Die Chance ist zwar nicht sehr groß das sich hier Mitfahrer finden werden, allerdings wäre es doch mal eine intressante Sache so einen Brevet zu fahren. Wer Interesse hat, kann sich ja hier eintragen.

Zudem gibt es noch weitere Brevet Termine.

16. April 2011 - 300km - Start um 08:00 Uhr
14. Mai 2011 - 400km - Start um 07:00 Uhr
11. Juni 2011 - 600km - Start um 05:00 Uhr

Tue zuerst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst Du das Unmögliche !

Joaquim Maria Machado de Assis

oder

Mach zuerst das Unmögliche möglich, dann erübrigt sich das Notwendige.
Kathrin Obert

Ralf Offline

Postmaster


Beiträge: 150

18.01.2011 15:32
#2 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Am 19.03.2011 schaffe ich warscheinlich 100 Kilometer zu fahren, aber auf jeden Fall keine 200.

Grüsse

Ralf

Holger Offline

Forum-Profi

Beiträge: 654

18.01.2011 17:19
#3 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Ach ne Ralf, das meinst Du nur. Du bist doch schon bestimmt voll im Saft.

Tue zuerst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst Du das Unmögliche !

Joaquim Maria Machado de Assis

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Mach zuerst das Unmögliche möglich, dann erübrigt sich das Notwendige.
Kathrin Obert

StephanT Offline

Stammgast

Beiträge: 57

19.02.2011 16:49
#4 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Hallo Holger,
hallo Werner,
wenn nichts dazwischen kommt, bin ich dabei!

Nette Grüße,
Stephan

Atilla Offline

Ist öfters hier

Beiträge: 20

27.02.2011 18:05
#5 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Hallo Holger,

vorausgesetzt, dass das Wetter mitspielt, bin ich dabei.

Gruß

Ralf

Werner Offline

Forum-Profi

Beiträge: 321

27.02.2011 18:27
#6 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Hallo Holger, Stefan und Atilla,

ich habe mich soeben für den 200er Brevet am Samstag 19.März 2011angemeldet.

Voranmeldung ist bis Anfang März erforderlich.

Anmeldung bei http://audax-randonneure.de/index.php?id=201

Anmeldung erst am Tag des Brevets ist nicht mehr möglich.

Gruß Werner

Holger Offline

Forum-Profi

Beiträge: 654

28.02.2011 11:27
#7 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Hallo Werner, Stefan, Atilla,

Zitat
ich habe mich soeben für den 200er Brevet am Samstag 19.März 2011angemeldet.



ich habe mich auch angemeldet.

Tue zuerst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst Du das Unmögliche !

Joaquim Maria Machado de Assis

oder

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Kathrin Obert

Holger Offline

Forum-Profi

Beiträge: 654

02.03.2011 19:25
#8 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Übrigens....

Kontrollschluss für den 200er Brevet ist um 22:30 Uhr.

Tue zuerst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst Du das Unmögliche !

Joaquim Maria Machado de Assis

oder

Mach zuerst das Unmögliche möglich, dann erübrigt sich das Notwendige.
Kathrin Obert

StephanT Offline

Stammgast

Beiträge: 57

05.03.2011 17:29
#9 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Hallo zusammen,
ich kann leider nicht teilnehmen, mich hat eine schwere Bronchitis erwischt.
Habe diese Woche noch Penizillin nehmen müssen.
Ein Marathon am nächsten Wochenende wäre mir dann doch zu riskant gewesen.
Schade, wäre gerne mitgefahren!
Ich wünsche Euch gutes Wetter und ein gutes Gelingen,
Gruß,
Stephan

Ulf Offline

Kennt sich schon aus

Beiträge: 42

06.03.2011 17:08
#10 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Hallo zusammen,
ich bin auch mit dabei, habe mich auch schon angemeldet.
Gruß Ulf

Holger Offline

Forum-Profi

Beiträge: 654

07.03.2011 11:55
#11 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Helau :-),

wäre ja schön, wenn wir, je nach Wetter, in unserem Vereinsdress dort aufschlagen

Tue zuerst das Notwendige,
dann das Mögliche,
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Joaquim Maria Machado de Assis

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Kathrin Obert

Holger Offline

Forum-Profi

Beiträge: 654

09.03.2011 11:14
#12 RE: 200er Brevet in Wachtendonk antworten

Hallo Stephan,

Dir dann eine gute und schnelle Besserung!

Tue zuerst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst Du das Unmögliche !

Joaquim Maria Machado de Assis

oder

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Kathrin Obert

Werner Offline

Forum-Profi

Beiträge: 321

20.03.2011 23:10
#13 RE: 200er Brevet in Wachtendonk - Wankum am 19.03.2011 (mit Bericht) antworten

Bericht zum 200 km Brevet Wankum – America – Wankum am 19.März 2011

Nachdem Holger an dieser Stelle für eine Teilnahme geworben hatte, waren überraschenderweise immerhin 5 DJK’ler am Start des Brevet. Holger, Stephan T. und ich sind schon einen oder mehrere Marathons gefahren, für Ralf und Ulf war es der erste Versuch über diese Langstrecke. Karl, der sich auch angemeldet hatte, war leider verhindert. Vor dem Start erfolgte die obligatorische Anmeldung bei Michael, dem Organisator dieses Brevet. Jeder erhielt eine Wertungskarte, in die an vorgegebenen Stellen auf der Strecke die Durchfahrt mit Zeit, Stempel und Unterschrift einzutragen war. Dazu gab es dann auch noch eine Streckenbeschreibung, die in aufsteigender Kilometrierung Richtungsangaben und Straßennamen oder Ortsnamen enthielt. Wir waren froh, dass wir vorweg von Michael einen GPS-Track der Strecke bekommen hatten, den Holger und ich dann in unseren Garmin-Geräten benutzen konnten. Ohne dieses Hilfsmittel wäre die Orientierung auf der Strecke nicht so ganz einfach gewesen, wenn man nicht in einer Gruppe unterwegs war.

Der Parkplatz am Sportplatz in Wankum füllte sich immer mehr. Nach den Autokennzeichen zu urteilen, waren Teilnehmer aus ganz Deutschland vor Ort. Es sind wohl um die 150 Teilnehmer gewesen. Wer wollte, konnte nach der Anmeldung auch noch frühstücken. Wir waren ja neu in dieser „Brevet-Szene“. Man sah jedoch, dass sich viele der Teilnehmer aus anderen Veranstaltungen kannten. Für uns war es ein Kennenlernen, für sehr viele jedoch der Beginn der Qualifikationsserie für die Teilnahme an der 17. Paris – Brest –Paris Langstreckenfahrt am 21.-25.August 2011. Als Voraussetzung ist hierfür eine Serie über 200 km, 300 km, 400 km und 600 km zu fahren. Holger hat den Link schon gepostet, unter dem man bei Interesse noch mehr erfahren kann.

Das Gedränge an dem kleinen Sporthaus war groß, als der Organisator Michael kurz vor 9 Uhr eine kleine Ansprache hielt. Man spürte die Spannung, dass es bald mit dem ersten Brevet dieses Jahres am Niederrhein losgehen sollte. Wettermäßig hätten wir es nicht besser treffen können. Man konnte es kaum glauben, dass es die Nacht von Freitag auf Samstag noch ordentlich geregnet hatte. Schon morgens um 9 Uhr schien die Märzsonne mit voller Kraft und machte fast vergessen, dass die Temperatur nur so um die 10 °C war. Je nach körperlicher Empfindlichkeit bedeutete das für die allermeisten, noch ordentlich warme Kleidung anzuziehen.
Als um Punkt 9 Uhr die Strecke freigegeben wurde, machte sich ein langer Lindwurm von Radsportbegeisterten auf den Weg. Vom Rennrad, Mountainbike, Trekkingrad und klassischen Randonneurrädern bis zu Liegerädern und Velomobilen war alles vertreten. Auch ich verspürte nun ein leichtes Kribbeln, ob ich diesen Märztag so überstehen würde, wie ich mir das in meinem „jugendlichen“ Leichtsinn vorgestellt hatte. Da bei einem Brevet keine Verpflegungsstellen wie bei einer RTF eingerichtet sind, hatte ich einen Rucksack mit Proviant und Wechselkleidung dabei.

Von Wankum aus ging es zunächst Richtung Straelen, dann nach Brüxken und über Niederdorf und Herongen nach Louisenburg (B221). Auf diesen ersten Kilometern entzerrte sich das Teilnehmerfeld sehr schnell, die meisten waren aber bemüht, in einer Gruppe „mitzuschwimmen“, da man so nicht über die Orientierung nachdenken musste. Auch wir leisteten unseren Beitrag in der Führung. Auf einer schönen Strecke schlängelte sich der Weg durch die Nettetaler Ortschaften bis zur niederländischen Grenze, wo wir bei Reuver (NL) die Maasfähre nach Kessel erreichten. Der Andrang auf der Fähre erhöhte auf einen Schlag die Tageseinnahmen des Fährenbetreibers. Das Kassieren der 60 Cent für die Fährfahrt dauerte jedenfalls länger als das Übersetzen über die Maas. Erst als der Letzte bezahlt hatte, wurde der Anleger geöffnet. Nun war es 10 Uhr 42 und ca. 40 km lagen hinter uns. Parallel zur Maas ginge es nun teilweise über schmale, aber interessante Wege Richtung N280 auf der Höhe von Roermond. Auf diesem Streckenteil hatte ich den Eindruck, dass die auf der Fähre verbrachte Zeit wieder eingeholt werden sollte. Bei diesem trockenen und sonnigen Wetter aber war die Fahrt trotzdem ein Vergnügen. Auf einem Radweg entlang der N280 und weiter an einem Kanal parallel zur A2 erreichten wir dann Nederweert, ein hübsches Städtchen, wo wir uns den ersten Kontrollstempel besorgen mussten. Ankunft unserer Gruppe um 11 Uhr 55 nach ca. 72 Kilometern. Von einer freundlichen Dame im Fotogeschäft erhielten wir und viele andere den Bestätigungsstempel. Diese Freundlichkeit fand ich schon bemerkenswert, da wir ja keinerlei Umsatz ins Fotogeschäft brachten. Im Bäckergeschäft daneben konnte man wenigstens etwas Essbares an die vielen Randonneure verkaufen. Hier haben wir etwa 12 Minuten Pause gemacht, bevor wir uns wieder gestärkt auf den Weg machten. Ein Geschäft, wo wir etwas zu trinken kaufen konnten, hatten wir nicht gefunden. Das wollten wir dann im nächsten Ort nachholen.
Unser nächstes Ziel war der Ort Aarle-Rixtel oberhalb von Helmond, wo wir als Kontrolle eine Frage beantworten sollten. Der Weg dorthin führte über Someren bis zur A67 und weiter zwischen den Städten Eindhoven und Helmond. Nach ca. 107 km schlug um 13 Uhr 36 der Pannenteufel bei Ralf zu. Mir verschaffte das eine 15-minütige Verschnaufpause. In Aarle-Rixtel war der gesuchte Kontrollpunkt nicht zu verfehlen, da schon weitere Randonneure vor Ort waren. Als Kontrollfrage musste man die römische Jahreszahl an einem Gebäude in die Wertungskarte schreiben und ebenfalls die Durchfahrtszeit 14 Uhr 10 (nach ca. 115 km).

Von hier aus sollte es dann über Bakel, Deurne und Griendtsveen zum nächsten Ziel America gehen. Bei Griendtsveen musste Stephan dann einen Speichenbruch verkraften. Dank Ulfs Hilfe konnte die Speiche entfernt werden und die Spannung für die benachbarten Speichen so eingestellt werden, dass Stephan die letzten 60 km bis nach Wankum pannenfrei überstehen konnte. Die teilweise gespenstisch wirkende Veenlandschaft bei Griendtsveen war der richtige Hintergrund für diese Reparatur. In America kamen wir um 15 Uhr 27 nach ca. 143 Kilometern an. Wir waren nach meinem Eindruck alle noch gut drauf und waren bisher als Gruppe alleine oder mit weiteren Mitfahrern sehr gut unterwegs gewesen. Wir blieben nun fast 20 Minuten in America, um uns etwas vor der Weiterfahrt zu erholen. Den Kontrollstempel holten wir uns im SPAR-Laden, wo wir auch unsere Getränkevorräte auffüllten. Ich holte mir noch etwas, das mir Flügel verleihen sollte, damit ich auch die letzten 50 km gut überstand. Aus den Erfahrungen der letzten Marathons wusste ich, dass die Kräfte jetzt etwas nachlassen würden und es wichtig war, weiterhin während der Fahrt regelmäßig zu trinken und auch etwas zwischendurch zu essen. Als realistisches Ziel hatten wir uns eine Ankunftszeit in Wankum so zwischen 18 Uhr und 18 Uhr 30 vorgestellt. Das sollte zu schaffen sein, auch wenn wir kein Rennen aus dieser Tour machen wollten.

Der Nachteil bei den Pausen nach längeren Strecken ist, dass sich beim Anfahren (bei mir) die Beine fast wie Beton anfühlen und man sich erst mal wieder locker fahren muss. Der nächste Streckenabschnitt sollte jetzt über Horst, Tienray, Meerlo und Wanssum nach Well führen. Wir fuhren also jetzt durch ein nicht unbekanntes Gebiet. Im weiteren Verlauf merkte ich, dass meine Beine doch etwas schwerer wurden und ich manchmal Mühe hatte, an unserer Gruppe dranzubleiben. Für eine Führungsarbeit in der Gruppe hätte es nicht mehr gereicht. Dank eines „Altersbonus“ konnte ich im Windschatten der Gruppe jedoch mithalten. Danke an die ganze Gruppe, dass dies so hervorragend geklappt hat, ohne viel Worte darum zu machen. Nachdem wir in Well die Maasbrücke überquert hatten, holten wir uns den nächsten Kontrollstempel an der Tankstelle am Kreisverkehr. Ankunft um 16 Uhr 35 nach ca. 163 Kilometern. 10 Minuten Pause und eine Cola sollten jetzt ausreichen, um die letzten Kilometer zu überstehen. Diese führten uns über Lieven Heer, Twisteden, Lüllingen, Walbeck und Straelen nach Wankum. Das erforderte schon etwas Durchhaltevermögen, nach einem langen Tag so nah an unserem Wohnort vorbeizufahren bzw. durchzufahren. Wir haben aber nicht an die Kilometerzahl gedacht, sondern haben nur das Ziel Wankum vor Augen gehabt. In flotter Gruppenfahrt ging es die letzten Kilometer zügig voran. Auf dem schlechten Radweg zwischen Lüllingen und Walbeck haben wir jedoch jeden Hubbel verflucht, der quasi ungedämpft auf unser Hinterteil einwirkte. Um Punkt 18 Uhr sind wir dann in Wankum wieder eingetroffen. Auf meinem Garmin standen ca. 195 km (wie beim GPS-Track).

Auch hier gab es nochmal einen Stempel, aber was viel wichtiger war, eine leckere Gulaschsuppe, die von Moni, der Lebensgefährtin von Michael, angeboten wurde. Danke hierfür und für die gute Organisation und die schöne Strecke. Im Sporthaus war der Tisch noch voll besetzt, wo die Randonneure wohl noch länger zusammensaßen.

Fazit: Es war mal wieder eine schöne Gruppenerfahrung, mit 5 Gleichgesinnten eine Strecke zu fahren, die man wegen der Länge normalerweise bei uns nicht so oft fährt. Der Zusammenhalt war wieder mal Spitze. Es hat auch Spaß gemacht, andere Randonneure kennenzulernen, die von ihren Erfahrungen und Erlebnissen erzählten. Ich habe mich unterwegs z.B. mit einem sehr aktiven Randonneur, der aus Nürnberg an den Niederrhein gekommen war, unterhalten. Für mich habe ich wieder mal festgestellt, dass man durchaus sportliche Ziele erreichen kann, wenn man sich entsprechend darauf einstellt und vorbereitet. Ich bin froh, dass ich den Versuch unternommen habe, bereits im März einmal einen Radmarathon von 200 km mitzufahren.

PS: Der 300 km Brevet „3-Länder-Tour: aufs Hohe Venn“ wird am 16.04.2011 um 8 Uhr gestartet. Anmeldeschluss ist der 3.4.2011.

Gruß Werner

Angefügte Bilder:
Wankum023.jpg   Wankum001.jpg   Wankum002.jpg   Wankum003.jpg   Wankum006.jpg   Wankum007.jpg   Wankum009.jpg   Wankum015.jpg   Wankum016.jpg   Wankum017.jpg   Wankum019.jpg   Wankum022.jpg   Wankum024.jpg   Wankum025.jpg   Wankum_Fahrtenbuch.jpg   Brevet 200 km Wankum 19.03.2011.jpg  
Holger Offline

Forum-Profi

Beiträge: 654

21.03.2011 06:19
#14 RE: 200er Brevet in Wachtendonk - Wankum am 19.03.2011 (mit Bericht) antworten

Da der liebe Werner ja schon so viel geschrieben hat, ist es ja kaum noch möglich dem etwas hinzuzufügen.

Aber vorab erstmal meinen Glückwunsch an Ralf und Ulf, die ihren ersten Marathon grandios überstanden habenDie Sonsbecker Concection ist ganz schön fit . Und trotz der gerade erst überstandenen Bronchitis, hat auch Stephan diese Runde schadlos überstanden (wobei ich jetzt nicht diesen blöden Speichenbruch meine) Wenn jeder auf eigene Faust gefahren wäre, hätten wir eine solche Zeit auch im Leben nicht erreicht. Als Werner und ich auf dem Heimweg waren, kamen uns immer noch die einen oder anderen Fahrer entgegen. Man sah diesen Einzelfahrern auch schon die Schmerzen und Strapazen im Gesicht an.

Mein Fazit: Glückwunsch an alle! War ne super Runde!

Zitat
PS: Der 300 km Brevet „3-Länder-Tour: aufs Hohe Venn“ wird am 16.04.2011 um 8 Uhr gestartet. Anmeldeschluss ist der 3.4.2011.


Das war ja dann wohl der Wink mit dem Zaunpfahl

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Kathrin Obert

Werner Offline

Forum-Profi

Beiträge: 321

22.03.2011 20:14
#15 RE: 200er Brevet in Wachtendonk - Wankum am 19.03.2011 (mit Bericht) antworten

Für meine Mitfahrer:

Im Netz habe ich noch ein Fotoalbum entdeckt, in dem auch wir und andere Bekannte auftauchen: http://www.arcor.de/palb/foto_detail.jsp...=36818910&pos=1. Mit einem Klick ins Bild gelangt man zur Großansicht. Ich finde, wir sind bei der Kontrolle in Nederweert gut getroffen worden. Die Fotos sind übrigens von "Wolfi", dem Randonneur aus der Nürnberger Ecke, den ich in meinem Bericht erwähnt habe.
Einen netten Bericht mit Fotos habe ich hier gefunden: http://www.martelli.de/?p=592.

Gruß Werner

Holger Offline

Forum-Profi

Beiträge: 654

09.04.2011 11:22
#16 RE: 200er Brevet in Wachtendonk - Wankum am 19.03.2011 (mit Bericht) antworten

Hallo zusammen,

unmittelbar nach dem Brevet habe ich von einem Mitfahrer aus Düsseldorf einen Brief erhalten. In diesem Brief waren unter anderem diese beiden Karteikarten.

Da jeder diese beiden Karten lesen sollte, habe ich Peter gefragt, ob ich diese hier ins Forum einstellen dürfe. Da er keine Probleme damit hatte, habe ich nun diese auch entsprechend eingstellt.





Peter Zinner ist in der Szene der Randonneure sehr bekannt und hat schon mehrmals an Paris-Brest-Paris teilgenommen.

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Kathrin Obert

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