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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 236 mal aufgerufen
 RTF-Veranstaltungen
Holger Offline

Forum-Profi

Beiträge: 654

03.08.2008 10:26
Erfahrungsbericht der RTF "Hülser Breetloks Tour" v. 02.08.08 antworten
Die RTF des Hülser SV war mir aus dem letzten Jahr noch bekannt. Im letzen Jahr war diese RTF meine erste 150 km Runde. In diesem Jahr wollte ich diese RTF natürlich wieder fahren. Allerdings wollte ich die 150 km mal in einem anderen Format fahren. Aus diesem Grund habe ich die Sternfahrt gewählt. Bei bewölktem Himmel fuhren Rainer und ich gegen 08:00 Uhr vom Treffpunkt in Wetten los.
Die Route nach Hüls war von Rainer sehr gut gewählt. Die Beschreibung dieser Route findet ihr in Rainers Bericht. Um kurz nach 09:00 Uhr waren wir in Hüls. Dort hatten wir dann schon die ersten 40 km auf dem Tacho. Um ca. 09:30 Uhr trafen dann auch Uta und Ralf ein. Nach den üblichen Formalitäten ging es dann auch für uns um kurz vor zehn los.
Die Strecke verlief durch Hüls nach Moers-Kapellen in Richtung Tönisberg. In Tönisberg wartete mit 6% Steigung der gleichnamige Berg, den es zu erklimmen galt. Diese Steigung war aber auch dann die erste und letzte größere Anstrengung. Zwischen Tönsiberg und Stenden kam dann die erste Kontrolle. Da es an dieser Kontrollstelle sehr voll war, hielten wir uns dort auch nicht so lange auf.
Die Fahrt ging dann weiter in Richtung Kerken, Winternam und Vorst. Hier konnten wir in einer großen Gruppe den Windschatten ausnutzen, wobei Rainer sich das Spielchen nicht lange anschauen wollte, sich an die Spitze des Feldes setzte und ein gutes Tempo machte. Am Straelener Sportplatz folgte dann die zweite Kontrolle. Hier holten wir unsere Stempel, die Verpflegung und entsprechende Motivation um von hier en Rückweg anzutreten. Hier waren wir nun wieder auf uns alleine gestellt, da viele Radler an der Streckenteilung abgebogen sind. Wir wollten ja nur die 76er Runde fahren.
Der Weg führte über Wachtendonk und St.Hubert zurück nach Hüls. Die Strecken waren verkehrsarm und von daher war es immer angenehm zu fahren.
Nach einer kleinen Pause in Hüls, fuhren Rainer und ich mit dem Rad zurück. Uta und Ralf fuhren mit dem Auto zurück.
Das gute an solchen RTF ist, dass man immer irgendwelche Bekannte trifft. Das galt für mich, als auch für Rainer. Natürlich kennt er nicht nur jeden Stein hier in der Gegend, sondern noch jeden Radfahrer in ganz NRW. Seine alten Vereinskameraden vom All Heil Veert schlossen sich uns an und somit fuhren wir dann zu viert zurück. Auf der Rückfahrt merkte ich dann sehr wohl, dass ich es hier nicht mit Anfängern zu tun hatte. Die drei haben schon gut Tempo gemacht, welches ich auf Dauer natürlich nicht halten konnte. Aber irgendwie konnte ich immer wieder aufschließen. Ab Geldern fuhren Rainer und ich dann zurück nach Wetten.
Am Ende hatte ich 158 km auf dem Tacho.
Insgesamt war der Tag eine runde Veranstaltung. Den Glückwünschen von Rainer an Uta kann ich mich nur anschließen.
Zudem möchte ich mich auf diesem Weg beim Veranstalter für die gute Organisation bedanken. Die Verpflegung war spitze. Es ist schon enorm, was einem für3€ Startgeld an Verpflegung geboten wird.
Fazit: Es lohnt sich immer wieder diese RTF zu fahren.

Tue zuerst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst Du das Unmögliche !

Joaquim Maria Machado de Assis

oder

Mach zuerst das Unmögliche möglich, dann erübrigt sich das Notwendige.
Kathrin Obert

Ralf Offline

Postmaster


Beiträge: 150

04.08.2008 08:13
#2 RE: Erfahrungsbericht der RTF "Hülser Breetloks Tour" v. 02.08.08 antworten

Hallo Leute;

dem guten Erfahrungsbericht vom Holger kann ich fast nichts mehr hinzufügen. Auch ich habe im letzten Jahr an dieser RTF teilgenommen und bin damals die 115 Kilometer Runde gefahren. Aus diesem Grunde war mir die Strecke auch noch gut in Erinnerung. Die Verpflegung war wieder einmal super (Schmalzbrote, Leberwurstbrötchen, Obst, etc.). Bereits vor dem Start traf ich auf dem Parkplatz zwei bekannte Rennradler aus Goch, mit denen ich dieses Jahr in Moers die RTF zusammen gefahren war. Die Beiden waren etwas enttäuscht, dass ich diesmal nicht mit ihnen zusammen fahren wollte, weil ihnen einer für die Führungsarbeit fehlte. Als ich ihnen aber erzählte, dass ich am nächsten Tag noch den Jedermann Giro in Bochum fahre und ich deshalb mit Uta nur locker die 76er Runde fahre, hatten sie aber Verständnis.
Es war auf jeden Fall eine schöne RTF bei meist sonnigem Wetter.

Bis demnächst

Ralf

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